Konfifreizeit 2008

Endlich ging es los, wir fuhren nach Besenfeld zur Konfi.Freizeit!

Am Freitag den 25. Januar trafen wir uns um 16.30 Uhr zur Abfahrt am Gemeindehaus. Als alle da waren und unser Gepäck verstaut war, ging's los Richtung Schwarzwald. Damit uns nicht langweilig wurde, wurde eifrig für Unterhaltung gesorgt, unter anderem durch Handys, mp3-Player oder Witzle erzählen (vor allem von Ronny).

Als wir nach 2,5 h endlich da waren, schleppten wir schnell unsere Koffer vom Bus ins Haus und fingen gleich an zu essen. Nachdem alle satt waren, wurden die Zimmer aufgeteilt und die Betten bezogen. Um 20.30 Uhr trafen sich wieder alle Konfirmanden und Mitarbeiter zu einem Spieleabend, der von Mela und Lui vorbereitet worden war. Nach einem Kennenlernspiel spielten wir Bingo, aber nicht so wie man es vielleicht kennt. Auf dem Zettel, den man bekam, standen keine Zahlen, sondern Aufgaben oder Fakten, die von anderen unterschrieben werden mussten. Bei einer Aufgabe musste z. B. Chris eine Aerobic-Einheit leiten, was sehr lustig war.

Nach einem dritten und letzten Spiel trafen wir uns in warmen Klamotten eingepackt an der Eingangstür der „Schwarzwaldmühle", um zur Nachtwanderung aufzubrechen. Dazu nahmen viele eine Fackel oder eine Taschenlampe mit. Die Wanderung ging durch Wälder, Äcker und Wohnsiedlungen zu einer kleinen süßen Kirche. Manchmal mussten wir mächtig aufpassen, dass wir nicht ausrutschten, weil es auch eisige Stellen auf den Wegen gab. In der Kirche erzählte Andi eine Geschichte darüber, wie es nach dem Tod zugehen könnte. Alle hörten aufmerksam zu, auch wenn es in der Kirche nicht wirklich warm war.

Zurück in der „Schwarzwaldmühle" hatten wir bis zur Nachtruhe, die um 02.00 Uhr anfing, Zeit um SingStar, Kicker oder Minibillard  zu spielen.

Am nächsten Tag wurden die Konfis von Mitarbeitern mit viel Radau durch Musik geweckt. Wobei die Mitarbeiter nicht davor zurückschreckten schlimmere Maßnahmen zu ergreifen. Halb verschlafen trafen wir uns um 08.00 Uhr zur Bibellese in Kleingruppen.

Spätestens beim Frühstück waren wieder alle munter. Um 10.30 Uhr hielt Andi eine Predigt über das Thema „Wer bin ich?", wobei wir zwischendurch einen Steckbrief über uns schreiben mussten, die an den Konfirmationen in der Kirche aufgehängt werden.

Nach dem Mittagessen konnte man ab 18.00 Uhr verschiedene Workshops machen, z. B. singen, tanzen, Fußball spielen oder malen.  Später überlegte jede Konfigruppe was sie der anderen schenken möchte. Weil so viel arbeiten sehr hungrig macht, gab es um 18.00 Uhr Abendessen.

Um 20.00 Uhr trafen sich alle zu einer zweiten Predigt, diesmal zu der Frage „Wer ist Jesus?". Dazu gab es einige Stationen z. B. konnte man über eine Brücke gehen, was symbolisiert, dass man den Schritt zu Jesus wagt. Danach konnte man sich ein T-Shirt drucken lassen, wobei das Logo die „Brücke" wieder aufnahm. Sofort liefen alle mit Stiften herum und  drängten alle dazu auf ihren T-Shirts zu unterschreiben. Um 23.45 hatte man die Chance den Film „Die Chroniken von Narnia" zu sehen.

Sonntagmorgen: das gleiche Spiel wie gestern- radikales Wecken von Mitarbeitern und um 8.00 Uhr schon zur Bibellese fertig sein. Aber wie auch schon am Samstag gab es wieder ein ausgiebiges Frühstück. Um 10.00 Uhr traf man sich zur letzten Predigt, diesmal aber von Pati und über das Thema „Wer ist ein Christ?". Zu diesem Thema mussten die Bibellesegruppen einen Christen „malen", indem sie den Umriss eines Konfis auf Tapete zeichneten und hineinschrieben, was ein Christ macht oder ist.

Um 12.30 Uhr gab's die letzte Stärkung vor der Abreise: Schnitzel mit Pommes! Gleich nach dem Essen trugen alle ihre Koffer zum Bus und warteten bis der Küchendienst fertig war, damit sie aufbrechen konnten. Diese Wartezeit überbrückten wir durch Schaukeln oder Rutschen, wobei wir aus dem Schaukeln ein Wettspringen machten.

Etwa um 15.00 Uhr freuten sich wieder alle im schönen Cleebronn zu sein. Vor allem während der Busfahrt merkte man, dass während der Freizeit zu wenig geschlafen wurde, weil viele die Fahrt als Schlafgelegenheit nutzten.

Man könnte jetzt vielleicht denken, es gab nur Programm und keine Freizeit, doch von der hatten wir genug, die einen spielten SingStar und andere saßen zu 16. im Doppelbett bis die Latten krachten und haben Mäxle gespielt. Aber was wir auf jeden Fall nie vergessen werden ist: Das Rauchen im Haus ist strengstens verboooooooooooten!

Außerdem danken wir allen die diese Freizeit ermöglicht haben!

Core, Debe, These & Nady